Freizeittaucher sollen thailändische Korallenriffe retten
"Nach der schweren Flutkatastrophe in Südasien sollen rund 200 Freizeittaucher helfen, die beschädigten Korallenriffe im Andamanischen Meer zu retten. Der thailändische Meeresforscher Sakanan Plathong sagte am Donnerstag, 20 Prozent der untersuchten Riffe rund um die Similan-Inseln seien durch das Seebeben und die meterhohen Wellen angegriffen worden. Mehr als die Hälfte der Riffe sei jedoch lediglich umgestürzt und könne überleben, wenn es den Tauchern gelänge, sie wieder aufzurichten. Die Similan-Inseln gelten als thailändisches Taucherparadies. Das Programm der Vereinten Nationen für Entwicklung (PNUD) hatte am Dienstag erklärt, dass nur fünf Prozent der Korallenriffe an der thailändischen Küste durch die Flutwellen beschädigt worden seien. Besonders betroffen seien indes die Similan-Inseln und das Urlaubsparadies Phi Phi. Laut PNUD hängt die Zukunft des Ökotourismus und der Fischer vor Ort zu einem großen Teil von der Rettung der Riffe ab."
[Quelle: www.saar-echo.de]
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