Harry's Blog
Hallo - dies ist mein Online-Notitzbuch...
Wer hier seine Zeit verschwendet ist selber schuld !
;o) Harry
Mittwoch, September 20, 2006
Dienstag, Dezember 27, 2005
Taxonomie und Ontologie nicht ausdenken, sondern entwickeln a la del.icio.us
So wie das bei http://del.icio.us "von selber" passiert:
Zu jeder Information, die man ablegt werden passende "Tags" (Stichwörter, die das Thema klassifizieren) definiert.
Zwischen den einzelnen Tags entstehen somit Beziehungen, häufiger genutzte Tags rutschen in der "Hierarchie" nach oben und bilden somit im Laufe der Zeit die "Hauptknoten" oder "Einstiegspunkte".
Die sich so entwickelnde Taxonomie ist somit kein herkömmlicher Baum, sondern ein Netz, weil ja jeder Eintrag mehrere Tags haben kann.
Vorteile:
- Keine leere, vorher aufgestellte Struktur, die später nur zum Teil gefüllt ist und somit viele "Sackgssen" enthält.
- Eine Information ist in der Stuktur automatisch an allen Stellen zu finden, wo sie hinpaßt und nicht nur an der einen Stelle wo man sie (in einer statischen Struktur) einmal abgelegt hat.
- Die entstehende Stuktur spiegelt die tatsächliche Informationsstruktur wieder, nicht einen einmal erdachten und somit nur begrenzt weiterentwickelbaren Baum.
Bleibt die Frage:
Wie organisiert man eine lokale Festplatte in dieser Art ???
Freitag, Januar 14, 2005
Freizeittaucher sollen thailändische Korallenriffe retten
"Nach der schweren Flutkatastrophe in Südasien sollen rund 200 Freizeittaucher helfen, die beschädigten Korallenriffe im Andamanischen Meer zu retten. Der thailändische Meeresforscher Sakanan Plathong sagte am Donnerstag, 20 Prozent der untersuchten Riffe rund um die Similan-Inseln seien durch das Seebeben und die meterhohen Wellen angegriffen worden. Mehr als die Hälfte der Riffe sei jedoch lediglich umgestürzt und könne überleben, wenn es den Tauchern gelänge, sie wieder aufzurichten. Die Similan-Inseln gelten als thailändisches Taucherparadies. Das Programm der Vereinten Nationen für Entwicklung (PNUD) hatte am Dienstag erklärt, dass nur fünf Prozent der Korallenriffe an der thailändischen Küste durch die Flutwellen beschädigt worden seien. Besonders betroffen seien indes die Similan-Inseln und das Urlaubsparadies Phi Phi. Laut PNUD hängt die Zukunft des Ökotourismus und der Fischer vor Ort zu einem großen Teil von der Rettung der Riffe ab."
[Quelle: www.saar-echo.de]
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